Der Wasserfall befindet sich 4 km westlich von Kytlice am Bach Luční potok.
Die Ruine der mittelalterlichen Burg Tolštejn stammt aus dem Jahre 1337.
In den Wäldern nördlich von Chřibská (Kreibitz) blieben Reste einer bescheidenen Felsenburg erhalten, deren Ursprung von Sagen umwoben ist.
Das Areal des Bergwerkmuseums schließt das Museum im Zentrum der Ortschaft, die Silbermine ein - 360 m des erschlossenen Stollen des Hlg. Evangelisten Johannes und den Lehrpfad Milířka-Tal, in dem 6 ehemalige Stollen, 4 Schächte und 1 Bruch ausgeschildert sind.
Die Burg errichteten wahrscheinlich die Michalowitzer (auch Michelsberger) im 13. Jahrhundert
Trpasličí skála befindet sich im Wald auf der linken Seite der Straße von Jetřichovice nach Rynartice.
Marienfels bei Jetřichovice ist ein Aussichtsfelsen mit einer Schützhütte.
Die Burg wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert gegründet, jedoch sorgten für ihr Erblühen und ihre Fertigstellung die Herren von Wartenberg erst um das Jahr 1430 zum Schutz der in die Lausitz führenden Landesstraße.
Die dauerhafte Exposition schließt Entwicklung des gravierten und geschliffenen Glases seit dem 17.Jahrhundert bis in die Gegenwart ein. Sie wird um eine Exposition von Kristallleuchtern im historischen Stil ergänzt.
Die wahrscheinliche Entstehung der Burg Kyjov fällt in die Zeit nach dem Jahre 1300, als sich das hiesige Gebiet im Besitz der Herren von Michalowitz (auch Michelsberg) befand
Die Reste der Burg Krásný Buk finden Sie auf einer unscheinbaren, bewaldeten Anhöhe oberhalb des nördlichen Randes des Tals der Křinice (Kirnitzsch).
Der 597 m hohe, am Rande von Kamenický Šenov liegende Basalthügel ist das bekannteste Naturreservat in der Tschechischen Republik.
Eine Barockkirche aus dem Jahre 1774. Hier wurde Beethovens Missa solimnis als erste komplette Kirchenaufführung gespielt.
Der Aussichtsturm wurde im Jahre 1889 auf dem gleichnamigen Berg eröffnet. Sie können auf der Wolfsbergspitze einzelne Basaltfelsen mit Magnetitanteil bewundern.
Die Felsenburg Šaunštejn stellt eine der schönsten Felsburgen dar, die sich nördlich von der Gemeinde Vysoká Lípa befindet.
Über dem Zusammenfluss der Křinice (Kirnitzsch) und des Baches Brtnický potok (Zeidler Bach) wurde im Jahre 1994 eine namenlose slawische Burgstätte entdeckt, die aus der Zeit vom Ende des 8. bis zum 10. Jahrhundert stammt, als in Böhmen die Přemysliden herrschten.