Rosenberg ist der höchste Punkt des Nationalparks Böhmische Schweiz.
Die Felsenburg Šaunštejn stellt eine der schönsten Felsburgen dar, die sich nördlich von der Gemeinde Vysoká Lípa befindet.
Marienfels bei Jetřichovice ist ein Aussichtsfelsen mit einer Schützhütte.
Trpasličí skála befindet sich im Wald auf der linken Seite der Straße von Jetřichovice nach Rynartice.
Die Burg wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert gegründet, jedoch sorgten für ihr Erblühen und ihre Fertigstellung die Herren von Wartenberg erst um das Jahr 1430 zum Schutz der in die Lausitz führenden Landesstraße.
Prebischtor stellt ein grösstes Naturort in Mitteleuropa dar, das sich 3 km von Hřensko befindet.
Die Burg errichteten wahrscheinlich die Michalowitzer (auch Michelsberger) im 13. Jahrhundert
In den Wäldern nördlich von Chřibská (Kreibitz) blieben Reste einer bescheidenen Felsenburg erhalten, deren Ursprung von Sagen umwoben ist.
Der Wasserfall befindet sich 4 km westlich von Kytlice am Bach Luční potok.
Die dauerhafte Exposition schließt Entwicklung des gravierten und geschliffenen Glases seit dem 17.Jahrhundert bis in die Gegenwart ein. Sie wird um eine Exposition von Kristallleuchtern im historischen Stil ergänzt.
Die wahrscheinliche Entstehung der Burg Kyjov fällt in die Zeit nach dem Jahre 1300, als sich das hiesige Gebiet im Besitz der Herren von Michalowitz (auch Michelsberg) befand
Der 597 m hohe, am Rande von Kamenický Šenov liegende Basalthügel ist das bekannteste Naturreservat in der Tschechischen Republik.
Das mächtige Barockschloss, das die Dominante der Stadt bildet, steht an der Stelle einer einstigen gotischen Przemyslidenburg.
Der Zoo ist im Zentrum der Stadt auf einer Sandstein-Anhöhe gelegen, sein Gelände ist von einer städtischen Grünanlage umgeben.
Die Reste der Burg Krásný Buk finden Sie auf einer unscheinbaren, bewaldeten Anhöhe oberhalb des nördlichen Randes des Tals der Křinice (Kirnitzsch).
Der Aussichtsturm wurde im Jahre 1889 auf dem gleichnamigen Berg eröffnet. Sie können auf der Wolfsbergspitze einzelne Basaltfelsen mit Magnetitanteil bewundern.
Das Areal des Bergwerkmuseums schließt das Museum im Zentrum der Ortschaft, die Silbermine ein - 360 m des erschlossenen Stollen des Hlg. Evangelisten Johannes und den Lehrpfad Milířka-Tal, in dem 6 ehemalige Stollen, 4 Schächte und 1 Bruch ausgeschildert sind.